Frequenzmuster

Ein Frequenzmuster beschreibt die räumliche Anordnung von Bereichen mit unterschiedlicher Feldstärke oder Intensität, die durch die Wechselwirkung elektromagnetischer Wellen mit einem Medium entstehen. Solche Muster ergeben typischerweise durch Interferenz, Reflexion oder stehende Wellen und zeigen sich oft als Linien, Rippen oder Zonen mit wiederkehrender Struktur.

Waren solche Wolkenformationen früher nur äußerst selten zu sehen und wurden daher als seltenes Naturphänomen betrachtet, so prägen sie inzwischen beinahe täglich das Himmelsbild. Auch die Meteorologie kennt diese Erscheinungen und nennt diese „Altocumulus undulatus“, „Stratocumulus undulatus“ oder einfach nur „Cloud Streets“. 1 Für jeden Wolkentyp liefert sie auch eine passende Erklärung dazu. Laut ihr entstehen diese z.B. durch „Windscherungen“ oder „atmosphärische Schwerewellen“. Aus Sicht der Meteorologie, die systematisch Wetterdaten erfasst und mithilfe von Hochleistungsrechnern diese zu numerischen Wettermodellen und Prognosekarten verarbeitet, ergeben diese Erklärungen vermutlich auch Sinn. Bei intensiver Beobachtung der Vorgänge am Himmel aber wird schnell klar, dass diese Erklärungen hier nicht greifen. Die praktische Beobachtung zeigt uns etwas anders.

Orthogonale Wellenmuster

Wer sich aktiv an der Himmelsreinigung beteiligt stellt bald fest, dass diese Rippenstrukturen das Grundgerüst sämtlicher (künstlicher) Wolken bilden. Immer wenn neue Wolkenfelder künstlich gezündet werden (oder wenn man mithilfe der Zaubersteine diese wieder auflöst) ergeben sich diese Strukturen. Ich selber habe das schon x-fach mithilfe von Zeitraffer Aufnahmen dokumentiert. Dabei offenbarte sich ein wesentliches Muster: Um eine Wolke zu erzeugen sind IMMER zwei Wellen notwendig, welche orthogonal (im 90 Grad Winkel) zueinander gesendet werden. Erst durch diese Überlagerung entsteht eine geschlossene Wolke!

Durch aktive Himmelsreinigung unterbrechen wir diese Überlagerung, weshalb die einzelnen Rippenstrukturen zum Vorschein kommen. Innerhalb eines stabilen Orgonfeldes lassen sich diese Muster daher regelmäßig, beinahe täglich beobachten. Während hingegen in Bereichen – wo keine energetische Anregung der Atmosphäre geschieht – diese selten bis gar nicht zu sehen sind.

Die Zeitraffer Analyse vom 29.03.2024 zeigt auf eindrückliche Weise die orthogonalen Wellenmuster. Diese Aufnahmen sind bisher einzigartig und dokumentieren wie künstliche Wolken gezündet werden.

Während einer aktiven Himmelsakupunktur lässt sich häufig auch beobachten, wie diese Wellen und Rippenstrukturen ihre Richtung verändern. Die Wetteringenieure haben verschiedene Möglichkeiten ihre Systeme anzupassen:

🔸Sie können die Intensität verstärken, mit welcher gefunkt wird.
🔸Sie können die Frequenz (Wellenlänge) verändern oder zusätzliche Frequenzen einspeisen (Phasenverschiebung).
🔸Sie können ebenso die Richtung verändern, aus denen gefunkt wird.

Die Technik ist inzwischen weit fortgeschritten weshalb dynamisch und in Echtzeit auf etwaige „Anomalien“ und „Störungen“ reagiert wird. 

Gedanken zum historischen Wolkenatlas

Oft wird argumentiert, dass bereits im späten 19. Jahrhundert die ersten vereinzelten Sichtungen von rippenartigen Wolkenstrukturen dokumentiert wurden.  Insbesondere in Deutschland, Frankreich und England. Daraus leitet man ab, dass diese Wolkenformationen natürlichen Ursprung sind. Interessanterweise aber fallen die ersten Beobachtungen dieser Wolkenformationen zeitgleich mit den ersten gebauten Antennen Anlagen und Experimenten von drahtloser Energieübertragung zusammen.

Dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz gelang bereits 1886 die erste drahtlose Übertragung von elektromagnetischen Wellen von einem Sender zu einem Empfänger (wenn auch nur über eine Distanz von wenigen Metern). 2 Nikolai Tesla demonstrierte 1891 das drahtlose Energieübertragung mittels seiner berühmten „Tesla Spule“ möglich ist. Im Jahre 1900 erhielt er sein erstes Patent dazu. 3

Ein weiterer Erfinder und Forscher zu dieser Zeit war Guglielmo Marconi. Am 20. Juli 1897 gründete er in London die Firma Wireless Telegraph and Signal Co. 1899 kam es zur ersten drahtlosen Verbindung über den Ärmelkanal. 1903 gelang bereits die erste öffentliche transatlantische Kommunikation zwischen dem US-Präsident Theodore Roosevelt und dem König von England Eduard VII. 4

Der Gedanke liegt nahe, dass diese frühen Beobachtungen von Wellen und Rippenstrukturen in der Atmosphäre sich darauf zurück führen lassen. Ebenfalls können wir annehmen, dass die Militärs bereits damals das Potential zur Wetterbeeinflussung erkannt haben und dementsprechend aktiv wurden.

Wahrscheinlich wird am Wetter schon deutlich länger geschraubt, als uns bewusst ist!

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