Umgang mit Chembuster
Chembuster haben sich in der Himmelsreinigung als äußerst wirkungsvoll erwiesen.
Mit ihrer Hilfe lassen sich künstliche Wolkenfelder gezielt auflösen, Gewitter harmonisieren und der natürliche Energiefluss in der Atmosphäre wieder in Gang bringen.
Hagel, Überflutungen und starke Stürme treten bei sachgemäßer Anwendung nicht mehr auf. Stattdessen entsteht ein energetisches Feld, in dem Wetterprozesse – trotz massiver Manipulation – sanft und ausgewogen ablaufen. Darüber hinaus erhöht man deutlich die Anzahl der Sonnenstunden.
Grundlagen
Wer sich zum ersten Mal mit der Himmelsreinigung betätigt, steht oft vor vielen Fragen: Wo stelle ich die Geräte auf? Wie wende ich sie an? Und was ist dabei wichtig zu beachten? Daher werden an der Stelle erstmal die Grundlagen geklärt.
Der richtige Platz
Die erste Frage lautet meist: Wo stelle ich einen Chembuster auf?
Am wirkungsvollsten ist er im Garten, wo er direkten Kontakt mit der Erde hat. Der Austausch mit dem Boden stärkt den Energiefluss – mehr dazu im Abschnitt „Erdung“. Wer keinen Garten besitzt, kann den Chembuster auch auf einem Balkon nutzen. Kleinere Varianten wie die Nano-CB lassen sich problemlos in Innenräumen, zum Beispiel am Fenster, platzieren. Wichtig ist eine möglichst freie Sicht zum Himmel: Zwar strahlt Orgon-Energie auch durch Wände, doch eine „freie Bahn“ ist deutlich effektiver.
Aufstellen und Ausrichtung
Hat man einen geeigneten Standort gefunden, stellt sich die nächste Frage:
Wie richtet man die Geräte am besten aus?
Grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten, doch am wirkungsvollsten hat sich eine Aufstellung in einem Winkel von etwa 45° erwiesen. In dieser Position zeigen sich meist die schnellsten sichtbaren Veränderungen am Himmel. Eine sehr flache Ausrichtung ist ebenfalls möglich, jedoch eher sinnvoll, wenn mehrere Himmelsreiniger gleichzeitig im Einsatz sind. Am wenigsten empfehlenswert ist eine senkrechte Ausrichtung nach oben – in dieser Stellung entfalten die Geräte erfahrungsgemäß die geringste Wirkung.
Zur Frage, in welche Richtung ein Chembuster ausgerichtet werden sollte, lässt sich sagen: Die Rohre wirken wie eine Antenne – in diese Richtung fließt auch der größte Teil der Energie. Damit beantwortet sich die Frage oft von selbst: Künstliche Wolkenfelder oder herannahende Unwetter sollten direkt „ins Visier“ genommen werden. Sehr wirkungsvoll ist es auch, den Chembuster entlang des Sonnenverlaufs auszurichten. Letztlich kommt es darauf an, ein Gefühl für die Arbeit mit dem Chembuster zu entwickeln. Dieses entsteht mit der Zeit – durch Übung, bewusste Ausrichtung und das Beobachten der Veränderungen, die sich am Himmel zeigen.
Tägliches Ausrichten
Bleibt ein Himmelsreiniger über mehrere Tage unverändert am gleichen Platz, wird sein fortwährender Energiestrahl wie eine feste Größe von den Wetteringenieuren in ihre Systeme einkalkuliert. So können sie Anpassungen vornehmen und den energetischen Fluss umgehen. Das bedeutet nicht, dass der Himmelsreiniger seine Kraft verliert – doch seine Wirkung kann auf diese Weise umgangen werden. Daher ist die regelmäßige Neuausrichtung ein wichtiger Aspekt.
Es ist nicht sinnvoll, die Geräte ständig in Bewegung zu halten. Wird ein Chembuster neu ausgerichtet, vergehen in der Regel 45 bis 60 Minuten, bis sich erste Veränderungen am Himmel zeigen. Die Energie braucht ihre Zeit, um sich vollständig zu entfalten. Man kann die Geräte je nach Wettersituation durchaus mehrmals am Tag neu ausrichten. Da jedoch viele beruflich eingebunden sind, ist dies oft nicht praktikabel. Besonders effizient und zugleich zeitsparend ist es daher, die Geräte zweimal täglich neu zu justieren – einmal am Morgen und einmal am Abend. Damit folgt man dem Tag-und-Nacht-Rhythmus, den auch die Wetteringenieure für ihre Systeme nutzen.
Auf meinem Telegram-Kanal gebe ich täglich morgens und abends die passende Ausrichtung der Geräte für unseren Breitengrad bekannt. Diese Informationen ermittle ich mithilfe des Tensors (Pendels). Alle, die wenig Zeit haben und dennoch tatkräftig zur Himmelsreinigung beitragen möchten, sind herzlich eingeladen, diesem Kanal zu folgen.
Rohre verlängern
Um die volle Kraft der Himmelsreiniger zu nutzen, dürfen die Kupferrohre verlängert werden. Die Kupferrohre sind Antennen, die die Energie gebündelt in die Atmosphäre leiten. Je länger sie sind, desto höhere Schichten lassen sich erreichen. Dabei genügt es bereits, wenn nur ein Rohr verlängert wird. Die Verlängerung gelingt einfach mit einer Steckmuffe. Wichtig ist dabei, dass der Rohrdurchmesser exakt dem im Chembuster verbauten entspricht. Dünnere Rohre im Inneren oder breitere übergestülpte haben keinen Effekt. Für kleinere Himmelsreiniger mit einem Volumen bis zu 10 Litern empfehle ich eine Verlängerung auf 2,5 Meter. Große „Himmelswächter“ ab 10 Litern Volumen entfalten ihre ganze Stärke ab einer Rohrlänge von 5 Metern.
Unwetter auflösen
Besonders bei Unwettern und Stürmen zeigen die Geräte ihre volle Wirkkraft. Mit ihrer Hilfe können diese gemildert – oder sogar vollständig aufgelöst – werden. Dazu werden die Rohre einfach in Richtung des herannahenden Gewitters ausgerichtet. Wichtig ist, die Gefahr bereits im Vorfeld zu erkennen und rechtzeitig zu handeln. So entzieht man den künstlich erzeugten Unwettern viel Energie. Ist das eigene Orgon-Feld stark genug, können Unwetter sogar ganz aufgelöst werden: Hagel verwandelt sich in Regen, Starkregen verliert an Intensität und geht in ruhigen Regen über.
Ein eindrückliches Beispiel dafür ist das Sturmtief „Sabine“, das im Jahr 2020 mit großer zerstörerischer Kraft über das Land zog. Auch in unserem Bezirk hinterließ es deutliche Schäden. Doch während in den umliegenden Regionen starker Wind, Überflutungen und Hagel die Einsatzkräfte ununterbrochen forderten, schien in unserem Dorf die Sonne. Ich habe diese Situation damals in einem Video festgehalten – die Bilder sprechen für sich.
Extremwetterereignisse gehören in einem stabilen Orgon-Feld der Vergangenheit an. Besonders für die Landwirtschaft ist das von großer Bedeutung, da durch den gezielten Einsatz von Himmelsreinigern Ernteausfälle durch Hagel, Starkregen oder Stürme verhindert werden können. Doch der Nutzen reicht weit darüber hinaus: Logischerweise profitiert die gesamte Pflanze- und Tierwelt von einem harmonischen Wetter.
Häufige Fragen
Reichweite der Geräte
Eine der am häufigsten gestellten Fragen betrifft die Reichweite der Geräte. Verschiedene Anbieter im Internet werfen dabei gerne mit Zahlen um sich – teils von mehreren hundert Kilometern. Solche Angaben sind jedoch nicht seriös. Die tatsächliche Reichweite eines Chembusters hängt vor allem von seiner Größe und der Länge der Rohre ab: Je größer das Orgonit, desto größer die Wirkung.
Darüber hinaus spielen weitere Faktoren eine Rolle. Entscheidend ist etwa, mit welcher Intensität am Wetter gearbeitet wird. An manchen Tagen spürt man deutlich, wie stark die Wetteringenieure Energie in ihre Systeme leiten – besonders häufig bei Vollmond oder während Finsternissen.
Auch die Jahreszeit hat Einfluss auf die Wirkung. Himmelsreinigung gelingt im Sommer durch die stärkere Sonneneinstrahlung deutlich leichter als im Winter. Kälte und hohe Feuchtigkeit erschweren es in der kalten Jahreszeit, die graue Wolkendecke dauerhaft aufzulösen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Stabilität des Orgon-Feldes. Wer mit mehreren Himmelsreinigern arbeitet und dabei verschiedene Himmelsrichtungen akupunktiert, ist klar im Vorteil. Ein stabiles Orgon-Feld bedeutet auch, sich um die Umgebung zu kümmern: Funktürme sollten beispielsweise mit Towerbustern beschenkt werden. Ebenso hilfreich ist es, wenn Freunde oder Bekannte in der Nähe bei der Himmelsreinigung mitwirken – denn gemeinsam lässt sich mehr erreichen.
Auch die eigene Energie spielt eine entscheidende Rolle. Je mehr man in der eigenen Kraft steht, desto stärker wirkt das Orgonit. Emotionen wie Freude oder sogar heiliger Zorn – nicht zu verwechseln mit blinder Wut – können die Wirkung der Zaubersteine zusätzlich verstärken. Umgekehrt mindern Depressionen die Kraft deutlich. Auch Energiearbeit trägt dazu bei, die Wirkung der Geräte zu steigern. Zudem beeinflussen kosmische Tagesenergien das Geschehen. All das zeigt: Die Frage nach der Reichweite ist zu komplex, um sie mit einer einzigen Zahl zu beantworten.
Um die Frage dennoch greifbar zu beantworten: An manchen Tagen lassen sich künstliche Wolkendecken großflächig bis über den Horizont auflösen. Das ist regelmäßig sogar auf Satellitenaufnahmen sichtbar. Es gibt jedoch auch Tage, an denen der Einfluss nur gering ausfällt. Bei Extremwetterereignissen wie schweren Unwettern, harmonisiert man in der Regel einen Bereich von einigen Quadratkilometern.
Wie viel Orgonit benötige ich?
Wie viele Chembuster oder wie viel Orgonit werden benötigt, um Veränderungen am Himmelsbild zu erreichen?
Auch diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Die bei der Reichweite genannten Faktoren spielen auch hier eine wesentliche Rolle. Erfahrungen zeigen jedoch, dass sich selbst mit einem kleinen Nano-CB bei richtiger Anwendung immer wieder künstliche Wolkendecken aufbrechen lassen – und die Sonne zum Vorschein kommt.
Grundsätzlich gilt: Je größer die Himmelsreiniger, desto kraftvoller das entstehende Orgon-Feld – und desto geringer fällt die Wettermanipulation aus. Besonders wirkungsvoll ist der Einsatz mehrerer Chembuster, die auf verschiedene Himmelsrichtungen ausgerichtet werden. Das erschwert den Wetteringenieuren ihre Eingriffe erheblich.
Auch wenn nicht jeder eine „Orgon-Festung“ oder „Orgon-Insel“ errichten kann, zählt dennoch jeder einzelne Beitrag. Denn nur gemeinsam – unabhängig von der Größe des Einsatzes – können wir die Programme in unserer Atmosphäre beenden und wieder natürliches, lebendiges Wetter erfahren.
Gibt es ein "zu viel" an Orgonit?
Auch diese Frage wird häufig gestellt – und das zurecht. Schließlich wissen wir, dass ein „Zuviel des Guten“ meist als nachteilig gilt.
Ich selbst habe mir diese Frage schon zu Beginn gestellt und versucht, sie in der Praxis zu beantworten. Doch auch wenn ich durch den Bau von Orgonit oft mehrere Hundert Kilogramm an Steinen hier habe, schlägt die Energie nicht ins Negative um. Manchmal kann sich diese enorme Fülle an Lebensenergie zwar intensiv oder anstrengend anfühlen – das liegt jedoch daran, dass sich das eigene Energiepotenzial erhöht, nicht daran, dass die Energie schädlich wäre.
Auch bei der Himmelsreinigung zeigt sich kein „Zuviel“. Im Gegenteil: Je stabiler mein Orgon-Feld wurde, desto harmonischer stellte sich das Wetter ein. Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich die Frage daher klar mit Nein beantworten.
Auf der nächsten Seite widmen wir uns einem zentralen Thema der Himmelsreinigung mit Orgonit: Es geht um die Frage, ob Orgonit Wolken auflöst und dadurch Regen verhindert. Dafür betrachten wir die zugrunde liegenden energetischen Prozesse und deren Einfluss auf das Wettergeschehen.